Iburgerstrasse: Linksgrüne Verkehrsideolgie in Osnabrück sekundiert vom NOZ reporter?
Die Kritik an der Iburger Straße ebbt nicht ab – und das aus gutem Grund.
Der Kandidat der Linken (Thomas Groß) wirft Oberbürgermeisterin Poetter im NOZ-Artikel Rechtsbruch vor – und auf einer hochbelasteten Hauptverkehrsstraße wie der Iburger Straße ist das kein Wunder: Eine künstliche Verengung erzeugt Stau statt Fortschritt (§45 StVO).
Dass der „rasende“ Reporter und Fahrradaktivst Jörg Sanders von der NOZ solche Pläne lobt, zeigt: Ideologie geht hier über Recht. Am Ende zahlen die Rechnung:
• Pendler
• Handwerker
• Anwohner durch Ausweichverkehr
Eine Umweltspur auf dieser Straße wäre kein Gewinn, sondern ein verkehrspolitischer Blindflug – mit erheblichen juristischen Risiken.
Iburgerstraße: Symbolpolitik statt Sachpolitik.
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